So schön war Golf noch nie...

Neue Regeln, neue Spielweise, harmonischer Spielfluss, neue Freude...

Neue Verantwortung auf jede einzelne Golfanlage!

Durch die historische Modernisierung der Golfregeln zum 1.1.2019 haben die Weltgolfverbände R&A / USGA eine neue Verantwortung auf jede einzelne Golfanlage übertragen, die das Gut Bergkramerhof als Auftrag zur bestmöglichen Anwendung versteht.

 

Mit der Umsetzung des Sportkonzepts „Neuer Golfsport ökologisch“ ist es dem Bergkramerhof gelungen, mit angepassten Platzregeln den Umweltschutz weitreichend auszubauen. Hierzu konnten die drei neuen Golfregeln „Penalty Areas“, „Spielverbotszonen“ und „Verhaltensvorschriften“ sinnvoll genutzt werden.

Verzicht auf Ballsuche für den Artenschutz!

In Anlehnung an die Wurzeln des Golfsports in den schottischen Links findet auf der ökologischen Golfanlage Bergkramerhof neben den Spielflächen kein Spiel mehr statt. Durch Verzicht auf Ballsuche und das Spiel aus dem Rough stehen nun auf dem Golfplatzgelände weitere große unberührte Naturflächen für Fauna und Flora zur Verfügung. Gleichzeitig werden durch die besonderen Platzregeln der Spielspaß und ein entspannt-zügiger Spielablauf deutlich gefördert.

Entspannter Spielbetrieb ganz im Sinne der Gesundheitsvorsorge!

Da für das Gut Bergkramerhof auch die Gesundheitsvorsorge wesentliche Bedeutung für das zukünftige Überleben des Golfsports trotz Klimawandel hat, ist die gelungene Einführung von Golfregeln für einen entspannten Spielbetrieb ein wichtiger Schritt.

Erfahren Sie mehr über den "Neuen Golfsport ökologisch" auf dem Bergkramerhof.

Mit dem historischen Schritt der weltweit obersten Regelinstanzen im Golfsport, des R&A St. Andrews und der USGA , wurde der Grundstein gelegt um den Golfsport umweltfreundlicher und sportlich interessanter zu gestalten.
In diesem Sinne konnte das Konzept zum "Neuen Golfsport ökologisch" entstehen, das mit einigen wenigen Änderungen in den Platzregeln den "Besten Golfsport aller Zeiten" möglich macht.


Der beste Golfsport durch die neuen ökologischen Platzregeln bietet den Golfspielern mehr Spaß und Freude!

Durch einen besonderen Schutz der Naturflächen neben den Spielflächen Fairway und Semirough ergeben sich für den Golfspieler erhebliche Vorteile im Spielablauf, die den Spaß und die Freude am Golfspiel deutlich verbessern.

Da die Naturflächen weder bespielt, was vormals oft zeitintensive Spielversuche zur Folge hatte, noch betreten, was in der alten Spielweise regelmäßig zu Spielverzögerungen durch Ballsuche geführt hatte, ist der "Beste Golfsport der Geschichte" nahezu frei von Stop and Go und ermüdend andauernden Golfrunden.

Der Verzicht auf Ballsuche ist die effektivste Art, die Natur zu schützen und das Spiel fließend und entspannt zu gestalten.

So verbinden die neuen Regeln die sportlichen Herausforderungen mit stressfreiem Spiel und neuen Naturerlebnissen.

 

Durch die neue Möglichkeit, verlorene Golfbälle an der Grenze zum Rough mit Erleichterung (nur 1 Strafschlag) zu ersetzen, ist es beim "Besten Golfsport der Geschichte" mehr Golfern möglich, gewertete Ergebnisse an einer Spielbahn zu erspielen. Zeitaufwendige Korrekturen wie Zurücklaufen oder einen "Provisorischen Ball" spielen entfallen und das frustrierende "Streichen eines Loches" wird deutlich seltener.
So macht Golf Spaß.



Der beste Golfsport durch die neuen ökologischen Platzregeln ist der umweltfreundlichste Golfsport!

Der "Beste Golfsport der Geschichte" schützt Umwelt, Natur und die Gesundheit des Menschen in einem neuen Ausmaß.
Drei bedeutende Maßnahmen setzen, insbesondere für den Schutz der Artenvielfalt, neue Maßstäbe.

Das heißt konkret, dass auf der gesamten Golfanlage auf Pestizide verzichtet wird. Pestizide sind u.a. für die Gesundheit des Menschen und die Population von Insekten gravierend schädlich.

Beim "Besten Golfsport" wird zudem ein wesentlicher Beitrag zum Artenschutz betrieben, in dem die vielen Naturflächen abseits der gemähten Spielflächen weder betreten noch bespielt werden.

Ohne das zeitraubende Suchen im Rough kann sich die Pflanzenwelt wesentlich besser entwickeln und Insekten als auch Tiere finden auf dem Golfplatz einen weiteren nützlichen Lebensraum.

Zum "Besten Golfsport" gehören darüber hinaus auch, dass der Golfplatz über geeignete Rasensorten verfügt.
Vor allem modernste Grüns, die aufgrund neuester Grassorten erheblich an Wasser und Pflegemittel einsparen, zeichnen den umweltfreundlichsten Golfsport aus.
Gleichzeitig sind moderne Grüns auch für den Leistungssport Golf ideal, denn die Gräser der neusten Generation bieten neben dem ökologischen Nutzen auch spieltechnisch beste Eigenschaften.



Der beste Golfsport durch die neuen ökologischen Platzregeln fördert das Kernziel der Sportart Golf!

Durch den Schutz der Naturflächen gehört für den sportambitionierten Golfer ein zielgenaues und strategisches Spiel zu den wesentlichen Fähigkeit, um erfolgreich zu bestehen. So wie der spielschwächere Golfer durch eine geringe Strafe bei gleichzeitiger Erleichterung an den Naturflächen etwas verschont wird, um Freude und Zeitersparnis zu generieren, so wird der spielstarke Golfspieler für hohe Präzision belohnt, denn den Golfball auf den gemähten Spielflächen zu halten erspart entsprechende Strafschläge.

Somit wird die Sportart Golf in seinem Kernziel, eine Zielsportart zu sein, gestärkt. Dies entspricht ganz dem Motto "Back to the Roots", denn in den Anfängen des modernen Golfsports an den schottischen Links war zielgerichtetes Spiel wichtigste Grundvoraussetzung. Neben dem Fairway wartete kein gemähtes Rough, sondern unbespielbares Gestrüb und Gelände.

Mit dem "Neuen Golfsport ökologisch" wird der Entwicklung, dass Golf mehr und mehr ein Weitschlagwettbewerb ist, sinnvoll entgegengewirkt.

 

Mit modernen Grüns, die u.a. aufgrund neuer / geeigneter Grassorten nicht nur erheblich auf Wasser und Pflegemittel verzichten können, findet der "Beste Golfsport der Geschichte" auch sportlich eine gute Ebene. Dem ambitionierten Golfer bieten sich auch ohne Pestizide spieltechnisch gute Voraussetzungen, einen sportlich fairen Wettkampf auszutragen.


Dennoch gehören "Perfekte Grüns" nicht zum traditionellen Charakter der Sportart Golf, wohl aber das Streben danach. Beim "Neuen Golfsport ökologisch" heißt die Lösung: Erneuerung der Grüns statt Einsatz von Pestiziden.

Anmerkung: Der Bergkramerhof hat 2019 die Umwelt-Initiative gegen das Augusta National Syndrom ins Leben gerufen, um u.a. Umweltschäden und Golfplatzkosten zu verringern. Hier mehr über das "Augusta National Syndrom".


Dank der neuen Golfregeln aus St. Andrews realisiert der "Neue Golfsport ökologisch" auf dem Bergkramerhof das umweltfreundlichste und spielfreundlichste Golf!


So kam es zum "Besten Golfsport der Geschichte", dem "Neuen Golfsport ökologisch" auf dem Bergkramerhof.

Neue Golfregeln des R&A of St. Andrews und der USGA eröffnen neue Möglichkeiten!

Bereits im Jahr 2012 haben die oberen Regelinstanzen R&A und USGA zur Modernisierung der Golfregeln eine Initiative ins Leben gerufen, um die Regeln auf den neuesten Stand zu bringen und so den aktuellen Bedürfnissen des Spiels weltweit gerecht zu werden.

Allgemeines Ziel der Initiative war, dass Golfspieler die Golfregeln leichter verstehen und diese auch leichter anwenden können. Zudem sollten die neuen Golfregeln einfacher und fairer sein und den traditionellen Charakter des Spiels betonen.
Als besonderes Ziel der Initiative des R&A und der USGA galten die übergeordneten Anliegen im Spiel, wie Spieltempo und Umweltschutz.

Seit den ersten bekannten schriftlichen Golfregeln im Jahre 1744 ist die kontinuierliche Überarbeitung und Aktualisierung der Regeln eine der regelmäßigen Traditionen im Golf.
Nach dem ersten gemeinsamen Regeltext von 1899, einer großen Revision der Regeln im Jahre 1934, der ersten einheitlichen R&A/USGA- Fassung der Regeln im Jahr 1952 und einer vollständigen Reorganisation der Regeln im Jahr 1984, sind die neuen Regeln 2019 das Ergebnis der aktuellen großen Überprüfung und Revision der Regeln.

Ein wesentliches Ergebnis der Initiative des R&A of St.Andrews und der USGA ist die übertragende Verantwortung auf die Golfanlagen, um den Golfsport umweltfreundlicher und sportlich interessanter zu gestalten.

In diesem Sinne konnte mit dem "Neuen Golfsport ökologisch" ein weitreichende Konzept entstehen, mit dem durch nur wenige Änderungen in den Platzregeln der "Besten Golfsport aller Zeiten" (mehr Spielgenuss, mehr Umweltschutz) möglich ist.
Wesentlich hierbei sind die von R&A und USGA eingeführten drei neue Regeln, Penalty Areas, Spielverbotszonen und Verhaltensvorschriften, die eine ideale Umsetzung der besonderen Ziele Spieltempo und Umweltschutz ermöglichen.

Präsident Dr. Josef Hingerl, des ersten ökologischen Golfplatzes in Deutschland, gibt ökologisches Golfkonzept in Auftrag.

Bereits 2014 hat Dr. Josef Hingerl als Präsident der Golfanlage Gut Bergkramerhof, durch den gänzlichen Verzicht von Pestiziden, den Grundstein für den ökologischen Golfsport am Bergkramerhof gelegt. Der Golfplatz wurde die erste ökologische Golfanlage in Deutschland.

Um den ökologischen Gedanken weiter voranzutragen und mit dem Ziel im deutschen Golfsport weitere zukunftsweisende Impulse beim Umweltschutz zu geben, hat Dr. Hingerl im Jahr 2018, in Anlehnung an die Initiative von R&A und USGA zur Modernisierung der Golfregeln, den erfahrenen PGA Professional Mike Horlacher beauftragt, ein modernes Sportkonzept mit ökologischer Ausrichtung zu erstellen.


PGA Golfprofessional Mike Horlacher erstellt Konzept "Neuer Golfsport ökologisch".

Beim Erstellen des Konzepts zu einem Golfsport mit intensiver ökologischer Ausrichtung, dienten die wichtigsten ökologischen Ziele, sowie die wesentlichsten sportlichen- und gesellschaftlichen Ziele als Vorgabe. Darüber hinaus war die Zielsetzung, die neuen Möglichkeiten durch die Golfregeln 2019 optimal zu nutzen und gleichzeitig, für den ersten großen Schritt zum „Neuen Golfsport ökologisch“, eine kostengünstige und einfache Lösung zu erstellen.

Die ökologische Grundziele des „Neuen Golfsport ökologisch“:

Mit dem weltweiten Artenschutz, entsprechend der UN-Konvention zur Biodiversität von 1993 bzw. der  Aichi-Ziele von 2010, war schnell das erste ökologisches Grundziel des Konzepts definiert, insbesondere da deutsche Studien, wie z.B. die Krefelder Studie, bereits einen Rückgang der Fluginsekten in Deutschland von 70-80 % in den letzten drei Jahrzehnten verzeichnet haben. Das große gesellschaftliche Interesse, das Volksbegehren in Bayern hat diese Einschätzung beeindruckend verifiziert und bestätigte eindrucksvoll die Zielauswahl "Artenvielfalt".

Aufgrund des Klimawandels, aber auch wegen der großen Zuwächse an Golfplätzen in der Welt, wurde als zweites ökologisches Grundziel des Konzepts, die Reduzierung des Wasserverbrauchs auf den Golfanlagen offenkundig. Der Sommer 2018 hat zudem eindrucksvoll verdeutlicht, wie schnell und massiv Wassermangel auch in Deutschland die Natur und den Menschen betreffen.


Das sportliche Grundziel des „Neuen Golfsport ökologisch“:

Neben den beiden ökologischen Zielen, sollte der „Neue Golfsport ökologisch“ auch sportlich optimal umgesetzt werden. Erfahrungsgemäß musste hier ein zügiges, traditionsorientiertes und sportlich interessantes Golfspiel angestrebt werden.
Den traditionellen Charakter des Golfsports wurde in erster Linie von den Anfängen des modernen Golfsports an den schottischen Links abgelesen. Neben dem Fairway erwarteten die Golfspieler kein gemähtes Rough, sondern unbespielbares Gestrüb und Gelände.

Das gesellschaftliche Grundziel des „Neuen Golfsport ökologisch“:

Neben den ökologischen Zielen und der sportlichen Ausrichtung, waren zur Entwicklung des Konzepts zum "Neuen Golfsport ökologisch“ auch die gesellschaftlichen Grundziele wesentlich. Die jahrzehntelangen Beobachtungen auf den Golfplätzen haben gezeigt, dass ein harmonischen Miteinander von Golfspielern, die sowohl unterschiedliche Spielstärke als auch Alter oder Erwartungen haben, die besondere Herausforderung des modernen Golfsports sind.

Besonders erfreulich bei der Recherche und Ausarbeitung des Sportkonzepts mit ökologischer Ausrichtung war, dass weltweit der Ruf nach einem modernen und umweltfreundlichen Golfsport offensichtlich wurde und dass die historische Regelreform der obersten Regelinstanzen des R&A St. Andrews und der USGA den Weg für Veränderungen freigemacht hat. Interessant hierbei ist die Tatsache, dass die beiden Regelinstanzen durch die Übertragung der Verantwortung auf die Golfanlagen, keinen Druck zur Regelumsetzung auf die traditionellen Golfanlagen ausüben.

Informationen zu den vereinfachten ökologischen Spielregeln zum Schutz der Naturflächen: