Treffpunkt Bergkramerhof

Walking-Running-Barefoot


Barfußgehen stimuliert die Sensoren der Fußsohlen – verstärkte Signale verbessern die Motorik. Die veränderte sensomotorische Wahrnehmung optimiert die Muskelspannung des gesamten Bewegungsapparates.

Barfußlaufen ist Aktivierung der Fußmuskulatur. Aktivität und Training für den Fuß in Reinstform!

Barfuss gehen und die Rückenschmerzen sind weg

Barfuss macht Spaß!

Eine direkte Ursache für Rückenschmerzen lässt sich in vielen Fällen nicht finden. In 70% aller Fälle sind Hausärzte und Fachspezialisten ratlos. Meist werden keine krankhaften Veränderungen am Rücken gefunden. Dann spricht man von unspezifischen Rückenschmerzen. Oftmals versucht man dann mit Physiotherapien oder schmerzstillenden Spritzen und Tabletten entgegen zu wirken. Die Themen Schuhwerk und Füsse gehen dabei meistens vergessen. Fehlstellungen und Fehlbelastungen sowie Schuhe können sehr oft der Auslöser für Rückenbeschwerden sein.

Denn die Füsse bilden die Basis für die gesamte Körperstatik, ihre Stellung beeinflusst die Funktion der Kniegelenke, Hüftgelenke und der Wirbelsäule. Schon kleine Veränderungen am Fuss können Auswirkungen auf bestimmte Körperregionen haben. Trägt man zum Beispiel Schuhe, verändert man automatisch seine Körperhaltung. Hat man auch noch Rückenschmerzen versucht man auch das irgendwie zu kompensieren. Diese veränderte Körperhaltung hat wiederum meist eine falsches Gangbild zur Folge. Es können dann noch weitere Rückenprobleme auftreten.


Barfussgehen beseitigen oftmals Rückenprobleme

Ohne Schuhe zu laufen ist gut für die Füße, bekämpft Rückenschmerzen und verbessert die Körperstatik. Gleichzeitig wird die Wahrnehmung für den Fuss und den Untergrund bewusster erlebt. Es entwickelt sich ein besseres Körpergefühl, Fehlstellungen oder unangenehme Belastungen (zum Beispiel der Wirbelsäule) werden ausgeglichen.

Der Fuß: Ein Wunder der Natur

Der Fuß ist ein anatomisches Wunder. Mit 26 Knochen, einer Vielzahl von Gelenken, über 100 Muskeln und Bändern, Sehnen, Bindegeweben kommt ihm eine tragende Rolle zu.

Die Fußmuskulatur ermöglicht uns den Fuß zu bewegen und auf wechselnde Böden zu reagieren. Zudem stabilisiert sie die Fußstatik, hält uns im Gleichgewicht und leitet jegliche Bewegung im Stehen und Gehen ein.

Eine wichtige Rolle kommt den Rezeptoren der Fußsohlen zu. Die für eine effektive Bewegungskontrolle so wichtigen Informationen über Bodenbeschaffenheit, Neigung und Temperatur werden von den Rezeptoren über das Nervensystem an das Gehirn übermittelt.

Hauptinformant des Körpers

Der ständige Austausch zwischen den Rezeptoren des Fußes und dem Gehirn ermöglichen erst koordinierte Bewegungen und die aufrechte Körperhaltung. Den Vorgang der Aufnahme und Verarbeitung von körpereigenen Wahrnehmungen sowie die Reaktion der Muskulatur und des Bewegungsapparates auf diese Sinneseindrücke nennt man Sensomotorik .

Teil der erfolgreichen komplexen Funktionalität des Fußes war über zehntausende von Jahren die ständige Stimulation der Fußmuskulatur, um permanent unebenen, harten oder weichen Untergrund auszugleichen.

Die Fußmuskulatur des modernen Menschen wird kaum mehr stimuliert. Motorische Befehle, die vom Fuß ausgehen müssten, sind stark reduziert und verkümmert. Das Resultat sind Degenerationserscheinungen und Funktionsstörungen im gesamten Bewegungsapparat.

Der zivilisierte Mensch geht auf harter Schuhsohle und glattem Untergrund. Diese Monotonie der Belastung sorgt für eine stark reduzierte Stimulation der Fußsohle. Die Folge sind Funktionsstörungen und Überlastungen im gesamten Bewegungsapparat.

Erst seit weniger als 200 Jahren verfügt die Mehrheit der Menschen in Mitteleuropa über Schuhwerk und seit weniger als 50 Jahren sind fast alle Untergründe, auf die wir auftreten, völlig eben. Parkett, Asphalt, Beton – das ist keine artgerechte Haltung!

Signalisieren die Rezeptoren des Fußes eine schwache Muskelspannung, kommt es zu einer folgenschweren Kettenreaktion:

  • Fehlstellungen der Fußknochen
  • Schwächung der Abstützung des Bewegungsapparates
  • Fehlstatik,
  • muskuläre Dysbalancen bis hin zu den Kiefergelenken einhergehend mit Schmerzen

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